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Junge Union fordert die Abschaffung des Länderfinanzausgleichs

Montag, 26.Juli 2010

Bremen gehört mit zu den wirtschaftlich stärksten Bundesländern. Jedoch sieht es bei den öffentlichen Finanzen bei weitem nicht so rosig aus. Das Land ist überschuldet und hat in den nächsten Jahren den beschwerlichen Kampf um die eigene Handlungsfähigkeit zu führen.

Für die Junge Union ist klar, dass die Reduzierung der Ausgaben im besten Fall die Neuverschuldung stoppen kann. Damit ist die Rückzahlung der Schulden jedoch noch nicht gelöst. Zum Schuldenabbau müssen notwendigerweise die Einnahmen des Landes nachhaltig ausgebaut werden.

Deshalb fordert der Landesverband der Jungen Union Bremen den Senat zu einer Bundesratsinitiative auf, die die Abschaffung des Länderfinanzausgleiches zugunsten des Arbeitsplatz- bzw. Betriebsstätteprinzips bei der Einkommensteuer als Gegenstand hat. „Bisher wird die in anderen Bundesländern gezahlte Einkommensteuer, ggf. in Form der Lohnsteuer, mit der Einkommensteuer-Erklärung zum Wohnortbundesland transferiert. Bei zehntausenden Einpendlern gehen dem Bundesland Bremen jedes Jahr Millionen verloren, die doch ach so dringend benötigt werden“, begründet der  Landesvorsitzende der Jungen Union Bremen, Daniel Buljevic, seinen Vorschlag.

Sollte jedoch dieses Vorhaben keinen Erfolg haben, so  muss die Frage nach einer Infrastrukturabgabe gestellt werden. Diese könnte ein oder zwei Prozent der im Land Bremen erwirtschafteten Einkommen, unabhängig von deren Art, betragen.

Insgesamt sollen die zusätzlichen Einnahmen zweckgebunden in den Kapitaldienst fließen. Hierzu fordert die Junge Union eine entsprechende Ergänzung der Landesverfassung, die auch die Schuldenbremse klarstellend beinhalten sollte. Die jährliche Höhe der Zinszahlungen beläuft sich derzeit auf rund 700 Millionen Euro. Viel Geld, welches dringend in Schulen, in die soziale Entwicklung oder wichtige Infrastrukturmaßnahmen fließen müsste.
Deshalb treten wir dafür ein, dass die durch die Schuldtilgung realisierten Zinseinsparungen auch zweckgebunden für die begehrten Investitionsvorhaben genutzt werden.

„Allein der Leistung der Menschen und der guten Infrastruktur haben wir diese wirtschaftliche Spitzenposition zu verdanken. Doch ohne eine nachhaltige Investitionspolitik im Bereich Bildung, Soziales oder wirtschaftliche Entwicklung gefährden wir diese Position. Es wird Zeit, dass in Bremen statt der Bettelei wieder der hanseatische Stolz mit der Maßgabe, die eigenen Probleme selbst zu lösen, Einzug hält“, erläutert der Landesgeschäftsführer der Jungen Union Bremen, Marc Fehrling.

Im Übrigen können nicht allein spätere Generationen für den übermäßigen Lebensstil vorheriger Generationen aufkommen. „Im Sinne der Generationsgerechtigkeit verstehen wir den Schuldenabbau als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so Fehrling abschließend.

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Presse, Pressemitteilung

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Junge Union fordert die Abschaffung des Länderfinanzausgleichs

Montag, 26.Juli 2010

Bremen gehört mit zu den wirtschaftlich stärksten Bundesländern. Jedoch sieht es bei den öffentlichen Finanzen bei weitem nicht so rosig aus. Das Land ist überschuldet und hat in den nächsten Jahren den beschwerlichen Kampf um die eigene Handlungsfähigkeit zu führen.

Für die Junge Union ist klar, dass die Reduzierung der Ausgaben im besten Fall die Neuverschuldung stoppen kann. Damit ist die Rückzahlung der Schulden jedoch noch nicht gelöst. Zum Schuldenabbau müssen notwendigerweise die Einnahmen des Landes nachhaltig ausgebaut werden.

Deshalb fordert der Landesverband der Jungen Union Bremen den Senat zu einer Bundesratsinitiative auf, die die Abschaffung des Länderfinanzausgleiches zugunsten des Arbeitsplatz- bzw. Betriebsstätteprinzips bei der Einkommensteuer als Gegenstand hat. „Bisher wird die in anderen Bundesländern gezahlte Einkommensteuer, ggf. in Form der Lohnsteuer, mit der Einkommensteuer-Erklärung zum Wohnortbundesland transferiert. Bei zehntausenden Einpendlern gehen dem Bundesland Bremen jedes Jahr Millionen verloren, die doch ach so dringend benötigt werden“, begründet der  Landesvorsitzende der Jungen Union Bremen, Daniel Buljevic, seinen Vorschlag.

Sollte jedoch dieses Vorhaben keinen Erfolg haben, so  muss die Frage nach einer Infrastrukturabgabe gestellt werden. Diese könnte ein oder zwei Prozent der im Land Bremen erwirtschafteten Einkommen, unabhängig von deren Art, betragen.

Insgesamt sollen die zusätzlichen Einnahmen zweckgebunden in den Kapitaldienst fließen. Hierzu fordert die Junge Union eine entsprechende Ergänzung der Landesverfassung, die auch die Schuldenbremse klarstellend beinhalten sollte. Die jährliche Höhe der Zinszahlungen beläuft sich derzeit auf rund 700 Millionen Euro. Viel Geld, welches dringend in Schulen, in die soziale Entwicklung oder wichtige Infrastrukturmaßnahmen fließen müsste.
Deshalb treten wir dafür ein, dass die durch die Schuldentilgung realisierten Zinseinsparungen auch zweckgebunden für die begehrten Investitionsvorhaben genutzt werden.

„Allein der Leistung der Menschen und der guten Infrastruktur haben wir diese wirtschaftliche Spitzenposition zu verdanken. Doch ohne eine nachhaltige Investitionspolitik im Bereich Bildung, Soziales oder wirtschaftliche Entwicklung gefährden wir diese Position. Es wird Zeit, dass in Bremen statt der Bettelei wieder der hanseatische Stolz mit der Maßgabe, die eigenen Probleme selbst zu lösen, Einzug hält“, erläutert der Landesgeschäftsführer der Jungen Union Bremen, Marc Fehrling.

Im Übrigen können nicht allein spätere Generationen für den übermäßigen Lebensstil vorheriger Generationen aufkommen. „Im Sinne der Generationsgerechtigkeit verstehen wir den Schuldenabbau als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so Fehrling abschließend .

Daniel Buljevic Marc Fehrling

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Bundeskanzlerin Angela Merkel im CDU.TV-Sommerinterview

Freitag, 23.Juli 2010

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Aktuelle Entwicklungen des Finanzmarktes

Freitag, 23.Juli 2010

Junge Union
Kreisverband Bremen-Stadt

Liebe Freunde,
folgende Schlagzeilen konnten wir der Presse in den vergangenen Monaten entnehmen:
„Die Politik begreift die Zocker nicht“ – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16 Mai 2010 –
„Ist der Euro noch zu retten?“ – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 07 Mai 2010 –
„Einladung zu „Spekulationen“ gegen den Euro?“ – FAZ.NET, 12 April 2010 –
„Was hat das Monster diesmal getan?“ – Die Zeit Online, 06 Mai 2010  –

Um ein besseres Verständnis der gegenwärtigen, diskutierten Finanzprodukte und des Funktionierens von Finanzmärkten zu haben, freuen wir uns den Finanzfachmann

Norbert Wilke (UBS Director)

begrüßen zu dürfen. Herr Wilke wird uns in einem Vortrag die eben angesprochenen Sachverhalte erläutern. Im Anschluss wird es die Gelegenheit zu einer Diskussion rund um das Thema Finanzmarkt geben. Wir laden Euch daher herzlichst ein

am Dienstag, dem 31. August 2010, um 19:00 Uhr in die CDU-Geschäftsstelle (Am Wall 135, Bremen).

Bitte meldet Euch bis zum 23.08.2010 bei Dennis Wagner unter wagner-dennis@oehni.de an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung bei Facebook reicht nicht aus.
Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

Viele Grüße,

Dennis Vosteen                                               Dennis Wagner
Kreisvorsitzender JU Bremen-Stadt            Vorstandsmitglied JU Bremen-Stadt

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Pressmitteilung zur Bürgerarbeit

Mittwoch, 21.Juli 2010

Junge Union fordert mehr Mut zur Bürgerarbeit
410 Stellen für das ganze Land sind einfach zu wenig

Der  Landesverband  der  Jungen  Union  Bremen  begrüßt  die  flächendeckende  Einführung  der Bürgerarbeit.   „Besonders   die   erste   Phase   der   Maßnahme   bereitet   die   Arbeitssuchenden individueller und persönlicher auf die Anforderungen im ersten Arbeitsmarkt vor als bisher. Der persönliche  Coach  kann  mehr  ausrichten  als  irgendwelche  Bewerbungstrainingsseminare“,  begründet  der  Landesgeschäftsführer  der  Jungen  Union,  Marc  Fehrling,  den  Vorstoß.  „Das  ist  der erste Schritt, um aus der Verwaltung von Arbeitssuchenden hin zu einer aktiven Einbindungzu kommen. Langzeitarbeitslose haben das Recht auf gesellschaftliche Wertschätzung verdient“.

Auch  wenn  kein  Erfolg  für  den  Betroffenen  in  der  ersten  Phase  erreicht  wird,  leistet  nach Auffassung der Jungen Union die Bürgerarbeit zusätzlich, spätestens in der zweiten Phase, der eigentlichen  Arbeit,  einen  entscheidenden  integrativen  Impuls.  „Integration  hört  nicht  bei ausländischen Mitbürgern auf. Arbeit ist und bleibt die beste Integrationsmaßnahme für alle, die auf  Grund  ihrer  Arbeitslosigkeit  nicht  die  vollständige  gesellschaftliche  Teilhabe  erfahren“, erläutert der Landesvorsitzende Daniel Buljevic.

Nach  Vorstellung  der  Jungen  Union  sollte  die  Bürgerarbeit  bereits  jetzt  massiv  ausgebaut werden. Hintergrund der Forderung ist zum einen die wirkliche Chance für die Betroffenen, ihre Situation  zu  verbessern,  und  zum  anderen  die  Reduzierung  der  Zivildienstdauer  im  nächsten Jahr. Die  „Bürgerarbeiter“  könnten  die Lücken im  sozialen  Bereich kompensieren  und  so einen wichtigen   gesellschaftlichen   Beitrag   leisten.   „Es   geht   hier   nicht   um   Straßenfeger   oder Hilfspolizisten  für  die  Knöllchenverteilung,  sondern  um  Menschen,  die  Alten  und  Bedürftigen helfen“, so Fehrling abschließend.


gez. Marc Fehrling
Landesgeschäftsführer
Junge Union Landesverband Bremen

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bremen, bremerhave, bürgerarbeit, daniel buljevic, junge union, marc fehrling

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Pressmitteilung zur Bürgerarbeit

Mittwoch, 21.Juli 2010

Junge Union fordert mehr Mut zur Bürgerarbeit
410 Stellen für das ganze Land sind einfach zu wenig

Der  Landesverband  der  Jungen  Union  Bremen  begrüßt  die  flächendeckende  Einführung  der Bürgerarbeit.   „Besonders   die   erste   Phase   der   Maßnahme   bereitet   die   Arbeitssuchenden individueller und persönlicher auf die Anforderungen im ersten Arbeitsmarkt vor als bisher. Der persönliche  Coach  kann  mehr  ausrichten  als  irgendwelche  Bewerbungstrainingsseminare“,  begründet  der  Landesgeschäftsführer  der  Jungen  Union,  Marc  Fehrling,  den  Vorstoß.  „Das  ist  der erste Schritt, um aus der Verwaltung von Arbeitssuchenden hin zu einer aktiven Einbindungzu kommen. Langzeitarbeitslose haben das Recht auf gesellschaftliche Wertschätzung verdient“.

Auch  wenn  kein  Erfolg  für  den  Betroffenen  in  der  ersten  Phase  erreicht  wird,  leistet  nach Auffassung der Jungen Union die Bürgerarbeit zusätzlich, spätestens in der zweiten Phase, der eigentlichen  Arbeit,  einen  entscheidenden  integrativen  Impuls.  „Integration  hört  nicht  bei ausländischen Mitbürgern auf. Arbeit ist und bleibt die beste Integrationsmaßnahme für alle, die auf  Grund  ihrer  Arbeitslosigkeit  nicht  die  vollständige  gesellschaftliche  Teilhabe  erfahren“, erläutert der Landesvorsitzende Daniel Buljevic.

Nach  Vorstellung  der  Jungen  Union  sollte  die  Bürgerarbeit  bereits  jetzt  massiv  ausgebaut werden. Hintergrund der Forderung ist zum einen die wirkliche Chance für die Betroffenen, ihre Situation  zu  verbessern,  und  zum  anderen  die  Reduzierung  der  Zivildienstdauer  im  nächsten Jahr. Die  „Bürgerarbeiter“  könnten  die Lücken im  sozialen  Bereich kompensieren  und  so einen wichtigen   gesellschaftlichen   Beitrag   leisten.   „Es   geht   hier   nicht   um   Straßenfeger   oder Hilfspolizisten  für  die  Knöllchenverteilung,  sondern  um  Menschen,  die  Alten  und  Bedürftigen helfen“, so Fehrling abschließend.


gez. Marc Fehrling
Landesgeschäftsführer
Junge Union Landesverband Bremen

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Politischer Stammtisch

Donnerstag, 15.Juli 2010

Junge Union
StBV. S-H-O

Liebe Freunde,
Als Stadtbezirksverband für das Gebiet Schwachhausen, Horn, Oberneuland möchten wir gerne den Kontakt zu den „Mutterstadtbezirksverbänden“ der CDU ausbauen. Wir möchten uns darüber informieren und vor allem diskutieren was in den jeweiligen Stadtbezirksverbänden politisch passiert, wie die Arbeit auf CDU Ebene in den Stadtbezirksverbänden aussieht und wie wir uns für die Zukunft besser miteinander vernetzen können.

Als Referentin für unsere politische Stammtischreihe, die momentan nach unserem regionalen Standort ausgerichtet ist, konnten wir die Vorsitzende des CDU-Stadtbezirksverbandes Schwachhausen, die gleichzeitig Mitglied im Landesvorstand der CDU Bremen ist,

Susanne Grobien

gewinnen. Der Stadtbezirksverband Schwachhausen gehört nicht nur mit zu den größten und strukturstärksten, sondern auch zu den einflussreichsten Stadtbezirksverbänden der CDU Bremen.

Wie immer sollt Ihr neben spannenden, politischen Diskussion die Möglichkeit bekommen, mit uns in Kontakt zu treten, uns kennen zu lernen oder einfach einen schönen Abend mit der Jungen Union S-H-O zu verbringen. Dafür lade ich Euch herzlich zu folgendem Termin ein:

Dienstag, den 17.08.2010
um 20:00 Uhr
im „Bestial“
(Schwachhauser Heerstr. 280 /
Linie 4 /Haltestelle Bgm.-Spitta-Allee)

Über ein zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

Viele Grüße,

Luisa-Katharina Häsler

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Neuigkeiten, Termine
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s-h-o, stammtisch, susanne grobien

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Politischer Stammtisch

Donnerstag, 15.Juli 2010

Junge Union
StBV. S-H-O

Liebe Freunde,
Als Stadtbezirksverband für das Gebiet Schwachhausen, Horn, Oberneuland möchten wir gerne den Kontakt zu den „Mutterstadtbezirksverbänden“ der CDU ausbauen. Wir möchten uns darüber informieren und vor allem diskutieren was in den jeweiligen Stadtbezirksverbänden politisch passiert, wie die Arbeit auf CDU Ebene in den Stadtbezirksverbänden aussieht und wie wir uns für die Zukunft besser miteinander vernetzen können.

Somit startet ab Juli eine Reihe von Stammtischen mit Referenten, die als Vorsitzende der jeweiligen Stadtbezirksverbände regionalen Bezug zu unserem Stadtbezirksverband haben.

Zum Auftakt der politischen Stammtischreihe konnten wir als Referenten den Vorsitzenden des CDU-Stadtbezirksverbandes Oberneuland, der gleichzeitig Mitglied im Landesvorstand der CDU Bremen ist,

Dr. Thomas vom Bruch, Staatsrat a.D.

gewinnen. Natürlich ist der Stammtisch wie immer dafür da, uns weiter kennen zu lernen, sich einzubringen oder mit uns erstmalig in Kontakt zu kommen. Deshalb lade ich Euch herzlich zu folgendem Termin ein:

Donnerstag, den 22.07.2010
um 20:00 Uhr
im „Bestial“
(Schwachhauser Heerstr. 280 /
Linie 4 /Haltestelle Bgm.-Spitta-Allee)

Über ein zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

Viele Grüße,

Luisa-Katharina Häsler

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Neuigkeiten, Termine
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bremen, dr. thomas vom bruch, s-h-o, stammtisch

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JU-Stadtrallye

Donnerstag, 15.Juli 2010

Junge Union
Kreisverband Bremen-Stadt

Liebe Freunde,
hiermit möchten der Kreisverband Bremen-Stadt und die Stadtbezirksverbände der JU Bremen Euch herzlich zu unserer großen JU-Sommer-Aktion einladen. Mit dieser Aktion soll es darum gehen Bremen als Stadt zu erkunden und die jeweils anderen Stadtbezirksverbände besser kennen zu lernen sowie einen tollen spaßigen Tag mit der Jungen Union Bremen zu verbringen.

Besonders für Neumitglieder bietet sich die Gelegenheit andere Mitglieder sowie die Funktionsträger in lockerer Atmosphäre kennen zu lernen und sich mit anderen Politikinteressierten zu vernetzen. Auch Interessierte sind herzlich willkommen: Also kommt mit Euren Freunden und Bekannten zur:

JU – Stadtrallye
mit anschließendem Grillfest
im „Freizi-Parkallee“
(Parkallee 162, neben der Polizeiwache am Bürgerpark)

am Samstag, dem 07.08.2010, ab 15:30 Uhr
Treffpunkt: Haltestelle „Flughafen“ der Linie 6

Vom Treffpunkt geht es dann mit der Straßenbahnlinie quer durch unser schönes Bremen:
In Teams sollen dabei in den unterschiedlichen Stadtbezirksverbänden Aufgaben gelöst werden. In jedem Stadtbezirksverband wird Euch zudem der jeweilige Stadtbezirksvorsitzende an einer Haltestelle mit einem kleinen Spielchen erwarten, bei dem Ihr weitere Punkte sammeln könnt.
Darüber hinaus erwarten Euch nach der Stadtrallye nicht nur großartige Gewinne für die Sieger der Rallye, sondern auch ab ca. 18:30/19:00 Uhr ein wunderbares Grillfest als Ausklang dieses spannenden und lustigen Nachmittages.
Bei diesem könnt Ihr Euch dann gegen eine kleine Pauschale von 10 Euro pro Person – bitte vor Ort zahlen – mit genügend Würstchen, Brot und Salaten stärken. Auch für Bier und alkoholfreie Getränke wird selbstverständlich gesorgt sein. Für alle weiteren Wünsche bitten wir Euch selbst zu sorgen.

Damit wir die ganze Aktion vernünftig planen können, bitten wir Euch um Eure verbindliche Anmeldung bis zum 01. August 2010 unter Luisa-KatharinaH@web.de und/oder Vanessa.Kirsten.Werschky@t-online.de. (Anmeldung über „Facebook“ reicht leider nicht aus!) Natürlich könnt Ihr Euch auch nur für die Stadtrallye oder das Grillfest anmelden.
Bitte teilt uns bei der Anmeldung auch mit, ob Ihr ein Monats- oder Semesterticket o.ä. habt und darauf noch Leute, und wenn ja wie viele, mitnehmen könnt. Für alle Übrigen werden wir uns vor Ort, wo wir Euch dann die Fahrpläne und Quizfragebögen übergeben, kümmern.

Über eine zahlreiche und rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

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Black Hour

Donnerstag, 15.Juli 2010

Junge Union
StBV. Links der Weser

Liebe Mitglieder,
nach dem schönen entspannten Beisammensein im letzten Monat am Emmasee wollen wir nun etwas für die körperliche Fitness tun!

Wie auch in der Politik stehen sich manchmal zwei Teams gegenüber und kämpfen um den Sieg. Wir werden dieses Duell am Billardtisch austragen und laden Euch hiermit ein:

Im Stadtbezirksverband Links der Weser!

Donnerstag, 12.08.2010 um 18.30 Uhr
im Restaurant TABAK, Buntentorsteinweg 309, 28201 Bremen

Der Eigenanteil am Spiel beläuft sich auf 2,- € pro Person
Um besser planen zu können, meldet Euch bitte bis zum 06.08.2010 unter Vanessa.Kirsten.Werschky@t-online.de an. Eine Anmeldung bei Facebook reicht nicht aus!!!
Lasst uns gemeinsam den Queue schwingen und die Billardkugeln anstoßen!

Wir freuen uns auf Euch!

Vanessa Kirsten Werschky
Stadtbezirksvorsitzende Junge Union – Links der Weser

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black hour, links der weser

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